Gartenweg 16, 5700 Zell am See, Austria

das Turnier

25 Jahre World Tournament Zell am See

Established 1992

An der Grundidee des Turniers- internationalen Spielverkehr auf Nachwuchsebene zu ermöglichen- hat sich bis heute nichts geändert. Die Erfolgsstory geht weiter- andere Turnierveranstalter kopierten das Zeller Turnier, kamen und gingen ebenso schnell.
Der fixe Termin, das internationale Teilnehmerfeld (bis zu 20 Nationen je Turnier), die gute Organisation und der sportliche Stellenwert (AAA Rating des kanadischen Verbands) sind die key success facts des Turniers.
Seit 1992 hat sich das World Tournament zu einem stabilen Faktor im winterlichen Veranstaltungskalender entwickelt und ist auch eine touristische und wirtschaftliche Größe in der Region.

Die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen sind beeindruckend:

6.500 Nächtigungen je Turnier
470.000 € Wertschöpfung je Turnier
Seit Beginn rund 162.000 Nächtigungen, das bedeutet ein einzelner Eishockeyspieler könnte rd. 443 Jahre in Zell am See übernachten,
insgesamt rund 12 Mio. Euro Wertschöpfung,
Rd. 117.000 Euro die an Kurtaxe bezahlt wurden
Rd. 150.000 Euro die an Eishallenmiete bezahlt wurden

Key facts

Insgesamt wurde an 250 Tagen Eishockey gespielt meistens von 6 Uhr morgens bis fast Mitternacht,
75 Eröffnungen wurden durchgeführt und 75 Siegerehrungen abgehalten.
Rund 25.000 Medaillen und 525 Pokale wurden überreicht, und 75-mal die Landeshymne des Siegers Teams gespielt
144 Spiele je Turnier – summiert sich auf 3.600 Eishockeyspiele =3600 Stunden = 150 Tage durchgängig gespielt
Rd. 1100 Sportler je Turnier ergeben seit 1992 rund 26.000 (vergleichbar ganz Klosterneuburg) junge Eishockeyspieler aus 1.200 teilnehmenden Teams,
die ältesten Teilnehmer sind in der ZWISCHENZEIT – 41 Jahre alt!!
rd. 25.000 junge Eishockeyspieler, die Zell am See mit einem positiven Erlebnis verbinden.

  • 2.300 Goalies
  • 9.600 Defense
  • 14.400 Stürmer

Es wurden rd. 10.800 Tore entspricht einem Schnitt von 3 Toren je Spiel
In all den Spielen wurden rd. 18.000 Strafminuten ausgesprochen das ergibt im Schnitt 5 min je Spiel

Zell am See- Niedernsill

Wenn wir die Hockeyspieler aller Turniere hintereinander aufstellen würden – steht eine Spielerschlange vor uns, die von Zell am See nach Niedernsill reichen würde.

Teilnehmer aus 32 Nationen:

Belgien, Bulgarien, Canada, Dänemark, Deutschland, England, Estland, Finnland, Frankreich, Holland, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Litauen, Mexiko, Norwegen, Österreich, Polen, Russland, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowenien, Slowakei, tschechische Republik, UAE, Ukraine, Ungarn, USA, Weißrussland, und Nationen die es nicht mehr gibt: TSCHECHOSLOWAKEI, RUSSISCHE FÖRDERATION;

25 Jahre:

Seit der Premiere beim ersten Turnier sind 25 Jahre vergangen, 25 Jahre sind eine lange Zeit:
Ausreichend um 6 Autos zu verbrauchen ………………
Aus dem Teenie Alter richtig zu entwachsen….
Kinder großzuziehen….
Ungefähr die Hälfte seines aktiven Erwerbslebens zu absolvieren….
ist die durchschnittliche Lebenserwartung von Gämse, Fuchs, Tiger und Pinguinen….

Ein paar Blicke auf das erste Jahr 1992:

Der Ostblock war wirklich noch hinter dem Eisernen Vorhang (den gab‘s tatsächlich), viele der Nationen die heute beim WT mitspielen gab‘s noch gar nicht, die Anreise zum Turnier passierte in mehreren Tagesetappen per Bus zB. aus Novokuznetsk – Sibirien. Steffi Graf spielte noch Tennis und verlor zum ersten Mal gegen Monica Seles, die olympischen Winterspiele fanden in Albertville/FRA statt, die Sommerspiele eröffnete König Juan Carlos in Barcelona.
Der Stanley Cup feiert seinen 100. Geburtstag, Schweden gewann die Eishockey Weltmeisterschaft 1992 in Prag vor Finnland und der Tschechoslowakei, in der NHL Finalserie siegten zum zweiten Mal in Folge Pittsburgh Penguins. Bester Scorer war Mario Lemieux mit 131 Punkten, bester Torschütze war Brett Hull mit 70, Wayne Gretzky bereitete 90 Treffer vor. Die Baseball World Series 1992 fand erstmals außerhalb der USA statt, erstmals in der Geschichte gewann ein Team aus Kanada – Toronto Blue Jays – den Titel.

In Maastricht wurde der Vertrag zur Gründung der Europäische Union unterzeichnet, in Washington einigten sich die USA, Kanada und Mexiko auf die Bildung einer Freihandelszone (NAFTA), Helmuth Kohl war deutscher Bundeskanzler und in Amerika war George Bush bis November der 41. Präsident der USA, im November 1992 folgte Bill Clinton.
Serbien und Kroatien schließen Waffenstillstand, ein Referendum beendet die Apartheit in Südafrika.
Thomas Klestil wird Bundespräsident in Österreich, der Bundeskanzler hieß Franz Vranitzky, Michael Schuhmacher gewinnt seinen ersten Formel 1 Lauf, die Wiener Hofburg brennt, das erste SMS wurde von einem Computer an ein Handy gesendet. Der Freizeitpark „Euro-Disneyland“ wird bei Paris eröffnet, der Terminator II erhielt 4 Oskars. Microsoft bringt Windows 3.1 auf den Markt, das Mobilfunk D-Netz geht in Betrieb, der PC war noch nicht Allgemeingut, die Spielberichte wurden per Hand geschrieben (mit 3-fachem Durchschlag), die Statistik wurde händisch erfasst und ausgewertet, die Ausrüstung war zum Teil zusammengeflickt, die taktische Disziplin der Spieler nicht ausgeprägt –dort wo die Scheibe war, bewegten sich auch die Spieler, alle Mannschaften aus dem Osten benötigten Visa, das Geldwechseln war eine besondere Übung, die Verständigung mit den Teams passierte telefonisch und per Fax, die sprachlichen Hürden waren groß.

Weiteste Anreisen innerhalb Europas:

Zell am See Novokuznetsk RUS 6170 km
Zell am See Chelyabinsk RUS 4100 km
Zell am See Vantaa FIN 2300 km
Zell am See Moskau RUS 2300 km
Zell am See Espoo FIN 2100 km
Zell am See Novolopotsk RUS 1770 km
Zell am See Kiew UKR 1700 km
Zell am See Riga LAT 1700 km
Zell am See Minsk BEL 1580 km
Zell am See Gheorgheni RUM 1350 km
Zell am See Grodno BEL 1300 km
Zell am See Herning DEN 1300 km

Nicht enthalten sind die Übersee Teams zB. aus Park City, Seattle, Chicago und aus der Provinz Alberta Canada, Windsor Ontario, Calgary,

Das who is who der Eishockeyszene

Malmö, Jonköping, SC Bern, Zürcher SC, Geneva, Köln, Berlin, Rosenheim, Kranj Bled Laibach, Zell am See, Kärnten, Salzburg, Dukla Jihlava, Novy Targ, Tampere, Bratislava, Riga, Minsk, Kiev, ZSKA Moskau,